NEWS: Neuer Pfarrer gewählt
Die Kirchenvorsteherschaft der Evang. Kirchgemeinde Dingfeld freut sich sehr, für die Nachfolge von Pfarrer Josef Kuhl eine geeignete Persönlichkeit gefunden zu haben. Pfarrer Sepp Hehli, 42-jährig aus Deutschland, wird ab 15. Juli 2010 in der Evang. Kirche Dingfeld seinen Dienst antreten. Mit seiner Frau Heidi und ihren beiden Kindern Markus und Michèle wird er das Pfarrhaus an der Kirchstrasse 15 bewohnen. Josef Kuhl ist seit 8 Jahren Pfarrer in den Evangelischen Kirchgemeinden Springlin im Rheinland. Die Rheinländische Kirche ist eine Evangelisch reformierte Kirche, die der Tradition unserer reformierten Kirche sehr nahe steht.
NEWS: Seniorenausflug ein voller Erfolg
Dieses Jahr führte uns die Reise nach Flüeli Ranft und wir besuchten damit den Geburts und Wirkungsort von Niklaus von der Flüe. Dabei eröffnete uns mancher Hinweis auf den Anzeigetafeln im Ort, sowie die Andacht zum Gebet von Bruder Klaus Einblick in das Leben dieser eindrücklichen Persönlichkeit. Das Gebet, das Bruder Klaus täglich gebetet haben soll, lautet: "Mein Herr und mein Gott, nimm alles mir, was mich hindert zu Dir. Mein Herr und mein Gott, gib alles mir, was mich führet zu Dir. Mein Herr und mein Gott, nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen Dir."
NEWS: Familienferien im Tessin
Vier Generationen, 17 Senioren, gleichviel Eltern und Erwachsene und an die 25 Kinder und Jugendliche waren eine Woche gemeinsam unterwegs. Motto der Woche: „Schätze sammeln!“ Während der gemeinsamen Andachten, während der für je die verschiedenen Altersgruppen vorbereiteten Ausflüge und während der ganzen Woche hindurch galt es den einen oder anderen Schatz zu suchen, zu finden und zu bergen: Schätze tauchten auf in zwischenmenschlich geistlichen Beziehungen, aber auch ganz konkret und matriell. Letzteres auf der gemeinsamen Schatzsuche zum Beginn der Woche.
NEWS: Bartimäusprojekt
«Spiritualität und Gemeinschaft spielen für Bettler in Indien eine wichtige Rolle» Das Bartimaeusprojekt wird von Spenden in Indien, Deutschland, Schweiz und allgemein Asien sowie von Inter-Mission Schweiz getragen. Menschen, die die Hilfe des Bartimaeusprojekts in Anspruch nehmen, werden über dessen christlichen Hintergrund und die regelmässig stattfindenden "open churches" - sogenannte Treffen auf offener Strasse - informiert. Hilfe wird, unabhängig von der religiösen Herkunft, an alle Menschen in Not gewährt.Christen in Indien bilden nach den Muslimen die zweitgrösste Minderheit in Indien; sie zählen ca. 24 Millionen. Das Christentum bietet Menschen aus den untersten Schichten der indischen Gesellschaft einen Ausweg aus dem Kastensystem und die Eingliederung in eine Gemeinschaft. Allerdings werden Minderheiten in Indien nach wie vor benachteiligt. So haben Christen beispielsweise keinen Anspruch auf die für die untersten Kasten reservierten Arbeitsstellen gemäss dem staatlichen Förder- und Quotenprogramm. Christen sind in vielen Gegenden mit dem hinduistischen Fundamentalismus konfrontiert.